Physik möglichst einfach erklärt

21.12.2017
Kategorie: Aktuelles
von  NGW-Redaktion/mk

Foto: NGW

 

Christoph Biemann zeigte Experimente im Neuen Gymnasium

 

Der Moderator ist aus der „Sendung mit der Maus“ bekannt. Im Anschluss an die Show gab es für die Kinder Fotos und Autogramme. Der Moderator ist aus der „Sendung mit der Maus“ bekannt.

 

VON DENNIS SANDHORST aus der Wilhelmshavener Zeitung vom 21.12.2017, Seite 6

 

 

Ein blauer Elefant und eine orangefarbe- ne Maus, die ihren blauen Kameraden nicht nur größentechnisch in die Tasche steckt, waren gestern in der Aula des Neuen Gymnasiums (NGW ) nicht zu sehen.

 

Trotzdem gab es für die Schüler der 5. und 6. Klassen des NGW sowie für zahlreichen Grundschüler einiges zu Staunen. Christoph Biemann, Moderator der beliebten Kinderwissenschaftsserie „Sendung mit der Maus“, war gestern anlässlich der Weihnachtsshow des Kooperationsverbunds Begabung und Talente fördern (KOV ) zu Gast.

 

Biemann sorgte mit der kindgerechten Darstellung einiger Experimente bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr für Erheiterung bei den Kindern. Auch einige Lehrkräfte mögen sich in ihre Kindheit zurückversetzt gefühlt haben. Schließlich ist Biemann schon seit 1982 in der Show zu sehen, die unter anderem physikalische Phänomene leicht verständlich präsentiert.

 

Damit legte der Moderator nach einer kurzen Vorstellung, die bei einem Großteil des Publikums gar nicht nötig gewesen wäre, auch direkt los. „Die ersten Lebewesen entstandenaus einer Art Schleim, der einfach so im Meer umherschwamm“, erklärte Biemann seinen teilweise sehr jungen Zuhörern.

 

„Irgendwann ist daraus der Mensch entstanden. Dass er sich weiterentwickelt und überlebt hat, ist auch Experimenten zu verdanken.“ Als Beispiel nannte er die Erfindung der Elektrizität. Anhand eines Klassikers veranschaulichte er den Kindern, wie das elektrische Aufladen funktioniert: Einige Papierschnipsel sollten von einem Luftballon angezogen werden, so dass sie an ihm haften bleiben. Dafür drückte Biemann zunächst den Luftballon gegen das Papier, um dann gemeinsam mit dem erheiterten Publikum festzustellen: Das funktioniert so nicht. Die einfache Lösung dafür hatte Biemann bereits parat. Nach kurzem Reiben an seinem charakteristischen grünen Pullover flogen die Schnipsel wie von Zauberhand in Richtung des Ballons und blieben daran haften. Quittiert wurde das mit Applaus und Jubelrufen aus dem sehr begeisterungsfähigen Publikum.

 

Momente, die sich in der knapp einstündigen Präsentation Biemanns mehrfach wiederholten. So auch als das be- kannte Fernsehgesicht zeigte,was Luftdruck so alles kann. Dazu legt er ein Blatt Papier auf ein volles Glas Wasser. Als er es dann umdrehte, passierte kein Malheur. Die Flüssigkeit verteilte sich nicht auf dem Boden, sondern blieb im Glas.

 

„Dem Luftdruck sei Dank“, wie Biemann feststellte. Nach Ende der Show hatten die Schüler noch lange nicht genug und forderten eine Zugabe. „Das geht nicht, das waren schon alle Experimente“, gab Biemann zu. Trotzdem nahm er sich gestern noch viel Zeit für seine Fans. Für die Schüler bot sich die Gelegenheit, ein Foto zu machen oder sich ein Autogramm zu holen.

 

 

Ein Radiobericht von Radio JADE:

http://www.radio-jade.de/?s=Biemann

 

 

 

 

 


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