Das NGW auf dem Weg der Digitalisierung

15.10.2021
Kategorie: Aktuelles
von  NGW-Redaktion/mk

 

Schon vor der Coronazeit war das NGW eine sehr moderne Schule. Während der Pandemie hat sich die Digitalisierung unserer Schule aber noch weiterentwickelt. Alle Schülerinnen und Schüler haben ihre eigene E-Mail-Adresse und durch unser neues Learning Management System ist das Einsehen und Abgeben von Hausaufgaben und der schnelle Kontakt zu den Lehrern einfacher als je zuvor. Mit anderen Worten: Die Digitalisierung an unserer Schule bringt den Unterricht auf ein ganz neues Niveau.

 

von Maria-Theresia Paetz, 8b, Coleen Brumme, 6d, und Sara Daylan Kalaf, 6c

 

Die einfachere Vermittlung von Bildung ist auch einer der Hauptgründe, warum sich das NGW überhaupt digitalisiert. Denn eigentlich können wir uns sehr glücklich schätzen, auf eine so fortschrittliche Schule zu gehen, auch ohne Hybridunterricht und die anderen Möglichkeiten der Kontaktaufnahme. Doch was besonders die lange Zeit der Pandemie im Szenario C gezeigt hat, ist, dass der Unterrichtsstoff so viel einfacher vermittelt werden kann, was auch durch den schon genannten schnellen Kontakt zu den Lehrern begünstigt wird. Ein weiterer Vorteil des Hybridunterrichts ist, dass Schüler auch in Zukunft die Möglichkeit haben, zum Unterricht zugeschaltet zu werden, wenn sie aus diversen Gründen nicht im Präsenzunterricht anwesend sein können. Dies gilt aber natürlich nur, wenn man nicht so krank ist, dass man gerade ganz auf Unterricht verzichten muss. Es ist aber eine Möglichkeit, unabhängig vom Aufenthaltsort zu lernen, die es früher so noch nicht gegeben hat. Abgesehen von diesen Aspekten wird der Alltag an sich immer digitaler, sodass die Schülerinnen und Schüler durch den vermehrten Nutzen der Technik am NGW auf den Umgang mit Medien im späteren Leben vorbereitet werden.                                                                                                                                         

Durch die genannten Vorteile entsteht natürlich die Frage, wie die Digitalisierung im Einzelnen umgesetzt werden wird. Müssten dann nicht alle Schüler mit Tablets ausgestattet werden? Auf diese Frage antwortete Herr Dirks, der auch über alles Weitere in Bezug auf die Digitalisierung Auskunft gegeben hat, dass das noch nicht geplant sei, aber jeder Schüler ein Tablet im Unterricht benutzen dürfe. Lediglich bei den nächsten Tabletklassen wird es diesbezüglich Änderungen geben, da geplant ist, dass die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Geräte, und nicht wie zuvor ausgeliehene Modelle benutzen sollen. Der Grund dafür ist, dass es so auch möglich ist, mit dem gleichen Gerät aus der Schule zu Hause weiterzuarbeiten und man nicht ständig von einem zum anderen wechseln muss. Dabei dürfen sich die Schülerinnen und Schüler ihr Gerät selber aussuchen, es werden aber gewisse Anforderungen gestellt, die das Tablet erfüllen muss. Generell ist das Ziel jedoch, möglichst günstige Exemplare zu verwenden.

Die Verwendung von Tablets bringt natürlich auch Risiken mit sich, beispielsweise, dass die Schülerinnen und Schüler leichter abgelenkt sind, die Geräte nicht sinnvoll genutzt werden, oder, dass zu viel Zeit vor dem Bildschirm verbracht wird. Um eine falsche Nutzung der Geräte zu vermeiden, plant das NGW den verantwortungsvollen Umgang mit den Tablets, die sogenannte Medienkompetenz, mit in den Unterricht zu integrieren, sodass gelernt wird, sinnvoll mit diesen umzugehen. 

Ein weiterer Wunsch der Schule in Bezug auf die Digitalisierung ist, dass die Schulbücher auch digital abrufbar sind. Trotzdem, so betonte Herr Dirks, werde es auch weiterhin normale Schulbücher geben, da es wichtig ist, auch damit umgehen zu können und manche Schüler auf diesem Weg besser lernen. Auch bei den Tafeln soll es einige Veränderungen geben. Die jetzigen Whiteboards der Klassenräume sollen Stück für Stück von sogenannten Displays ersetzt werden. Diese sind keine normalen Tafeln, sondern bieten mehr Möglichkeiten als die vorherigen Whiteboards, sodass Unterricht durchgeführt werden kann, wie es vorher nicht möglich war. Und mit das Beste daran ist, dass die Whiteboards nicht einfach weggeworfen, sondern an andere, technisch eventuell noch nicht so weite Schulen, gespendet werden sollen.

Das NGW befindet sich also noch mitten auf dem Weg der sich immer weiterentwickelnden Digitalisierung. So bleibt es immer spannend zu erleben, was als Nächstes kommt.


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