„AGENT IM SPIEL“

15.03.2018
Kategorie: Aktuelles
von  Homepage-AG

Foto: NGW

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„AGENT IM SPIEL“ - das Stück der Landesbühne für Kinder ab 10 Jahre Die Klasse 5c war hier Patenklasse 

von Maria-Theresia Paetz, Kl.5b und Svea Jürgens, Kl.5c

 

In den letzten Wochen hatten die Schüler und Schülerinnen des 5. Jahrgangs des NGW die Gelegenheit, das Stück: „AGENT IM SPIEL“ der Jungen Landesbühne zu sehen.

 

Eine besondere Verbindung zu der Jungen Landesbühne hat die Theaterklasse 5c des NGW. Sie waren nämlich die Paten für das Stück „Agent im Spiel“. Die Klasse war aber auch schon beratend tätig für das Theaterstück „Abrakadabro“. Patenklasse für ein Stück zu sein, bedeutet wirklich in Kontakt mit den Schauspielern und dem Regisseur zu kommen. So können die Schüler bei einigen Proben der Stücke zuschauen, Verbesserungen vorschlagen und Fragen stellen. Das hilft den Schauspielern und dem Regisseur, etwaige Ungenauigkeiten noch vor der Premiere zu bemerken und entsprechend zu verändern.

 

Das endgültig fertiggestellte Stück besuchte die Patenklasse natürlich auch und war wieder eingeladen, dem Regisseur Sascha Bunge und den Schauspielern Rückmeldungen zu geben, wie sie das Stück fanden und auch wieder Fragen stellen. Dabei fanden sie auch besondere Sachen heraus: Als sie die Schauspieler nach ihrem Alter fragten, kam heraus, dass ein Schauspieler 40 Jahre und eine Schauspielerin Ende 20 waren, was für alle überraschend kam, da sie jeder für jünger gehalten hätte. Alle aus der Klasse fanden es ganz toll die Schauspieler kennenlernen zu können, dass sie Fragen stellen konnten und dass sie sie sogar mal korrigieren durften. Das ist ja auch etwas ganz Besonderes.

 

In dem Stück ging es um einen Jungen, Daniel, der superschnell darin ist, Freunde zu finden, denn er weiß nie, wann seine Mutter und er wieder umziehen müssen. In dem Haus, in das er jetzt gezogen ist, (in eine Kellerwohnung) wohnen Mehmet und Melanie. Mit denen freundet er sich schnell an. Doch die haben ihre eigenen Probleme. Gut, dass Daniel mit viel Einfallsreichtum den beiden als `Agent im Spiel` helfen kann. Aber bald merken die beiden, dass auch Daniel ein paar Probleme hat: Er ist arm und kann nicht gut lesen.

 

Jetzt müssen die beiden mit ihm eine ganz besondere Mission erfüllen: Zu Hause ankommen. Ein paar Schüler erzählten ihre Meinung dazu. Vielen gefiel die Stelle am besten, in der Daniel und Melanie als „Chirurgen“ Mehmet einen „ Gehirnknoten rausoperieren“. In der Szene hat Mehmet ein Problem, weil er sich beim Fußballspielen immer wieder denkt: „Ich schaffe es nie, ein Tor zu schießen!“ Melanie schließt daraus, dass das ein „ Gehirnknoten“ sei und mit viel Fantasie und Spaß tun die beiden so, als würden sie den Knoten herausoperieren, damit Mehmet sich besser fühlt. Mehreren Schülern gefiel auch die Stelle, als bei „ der Operation“ ausgerechnet die Leber als überflüssig bezeichnet und über die Schulter weggeworfen wird.

 

 

Wiederum andere fanden es toll, dass Daniel an einem Tag Freunde finden kann und dass sich die drei so gut um alle Probleme kümmern. Das Theaterstück ist bei dem 5. Jahrgang des NGW gut angekommen und ist sehr weiterzuempfehlen.

 

 

 

 


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